Lernen Sie von Wylandro Jispheris – einem Experten, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch echte Begeisterung für sein Fach spürbar macht. Seine Kurse sind praxisnah, manchmal überraschend unkonventionell, und immer darauf ausgelegt, dass Sie wirklich etwas mitnehmen können.
12+J
Erfahrung der Lehrkräfte87%
Fähigkeitenentwicklung92%
Erfolg nach Abschluss1.5x
Lerntempo4.9/5
UnterrichtsqualitätIm Bereich der künstlerischen Gymnastik gibt es Momente, in denen Präzision und Ausdruckskraft nicht nur auf der Matte, sondern in ganz unerwarteten Situationen gefordert sind. Stell dir vor, du bist Trainerin und beobachtest eine Athletin, die zwar technisch sauber springt, aber dennoch etwas Essenzielles zu fehlen scheint – dieses schwer greifbare Etwas, das eine Bewegung lebendig und bedeutungsvoll macht. Genau hier setzt unsere Herangehensweise an. Es geht nicht nur darum, wie man perfekte Landungen hinbekommt, sondern darum, ein tiefes Verständnis dafür zu entwickeln, was eine Bewegung tatsächlich kommuniziert. Und ja, das verändert alles. Plötzlich wird ein Sprung nicht mehr nur ein Sprung, sondern eine Geschichte, ein Ausdruck, eine Verbindung. Was unsere Methode jedoch wirklich auszeichnet, ist, wie sie den Blick der Teilnehmer auf die Disziplin selbst verändert. Viele kommen mit der Annahme zu uns, dass sie „nur“ ihre Technik verfeinern oder ihr Repertoire erweitern werden. Doch was passiert, ist viel tiefgreifender. Sie beginnen, Gymnastik nicht mehr als eine Reihe von Bewegungsabläufen zu sehen, sondern als eine Kunstform, die von Emotion und Intention getragen wird. Es ist fast so, als würde man einen verborgenen Code entschlüsseln – plötzlich verstehen sie, warum bestimmte Bewegungen bei einem Publikum Gänsehaut hervorrufen, während andere, technisch perfekte, fast unsichtbar bleiben. Und das ist keine Theorie, das ist Praxis, spürbar in jedem Training, in jedem Moment des Lernens. Ein Beispiel? Viele erfahrene Gymnastinnen kämpfen damit, ihre Bewegungen wirklich fließend und „leicht“ wirken zu lassen, obwohl sie technisch alles richtig machen. Wir haben festgestellt, dass der Schlüssel oft in der Art liegt, wie man den Übergang zwischen den einzelnen Phasen einer Bewegung denkt – nicht, wie man ihn ausführt, sondern wie man ihn innerlich erlebt. Klingt abstrakt? Vielleicht. Aber sobald jemand diesen Unterschied einmal gespürt hat, wird er ihn nie wieder vergessen. Und genau das ist der Punkt, an dem aus gutem Können ein außergewöhnliches Verständnis wird – ein Wandel, der weit über die Turnhalle hinausreicht.
Von Anfang an legt der Kurs großen Wert darauf, dass die Grundlagen nicht nur verstanden, sondern körperlich gespürt werden. Bewegungsabläufe wie der Handstand—so simpel er erscheinen mag—werden in ihre Einzelteile zerlegt. Dann kommt die Wiederholung, beinahe meditativ, bis man das Gefühl hat, die Balance sei ein natürlicher Zustand. Und doch gibt es diesen Moment, wenn man plötzlich merkt, dass die eigenen Handgelenke einfach nicht mehr mitmachen wollen. Was dann? Das bleibt offen, aber allein die Frage bringt den Lernprozess voran. Die Mechanik des Lernens in diesem Kurs ist oft überraschend direkt. Man schaut, man macht nach, man fällt, und dann macht man es wieder. Die Trainerin—immer mit einem scharfen Blick für Details—wirft hin und wieder ein Wort in den Raum, das alles verändert. „Spannung!“ ruft sie, und plötzlich fühlt sich der gesamte Körper wie ein Bogen, der gerade gespannt wird. Es ist diese Art von Moment, die hängen bleibt, lange nachdem die Lektion vorbei ist. Manchmal geht es langsamer voran, als man erwartet. Ein Schüler kämpft etwa mit dem Flick-Flack, Woche für Woche. Es gibt kein Patentrezept, nur Geduld und kleine Fortschritte. Aber in diesen Momenten entsteht auch Gemeinschaft: Andere, die schon weiter sind, werfen Tipps zu, oder machen die Bewegung nochmal vor. Es erinnert an eine Art Spielplatz—chaotisch, aber voller Energie. Und dann diese Momente, die fast wie Magie wirken. Der erste Überschlag, der wirklich flüssig gelingt, oder eine perfekt gehaltene Drehung auf dem Balken. Aber was man oft vergisst, ist die Arbeit dahinter: der Schweiß, die Frustration, das ständige Wiederholen. Vielleicht ist das die größte Lektion des Kurses: dass Kunst viel mehr mit Disziplin zu tun hat, als man denkt.
Das Vertrauen wuchs mit jeder Bewegung – dank des Trainings habe ich nun die Chance, als Trainerin zu arbeiten.
Wahnsinn! Nach nur ein paar Stunden Training habe ich verstanden, wie ich meine Bewegungen fließend und effizient mache.
Zwei wichtige Erkenntnisse: Gemeinsam trainieren motiviert enorm, und ich habe Freunde gefunden, die meine Ziele teilen.
Unsere flexiblen Lernoptionen bieten Ihnen die Freiheit, genau das zu wählen, was zu Ihnen passt – ohne Kompromisse bei der Qualität der Bildung. Egal, welchen Weg Sie einschlagen, unser Fokus liegt immer darauf, einen echten Mehrwert zu schaffen. Es geht nicht darum, den teuersten Kurs zu nehmen, sondern den richtigen. Werfen Sie einen Blick auf diese Angebote, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln:
Das "Pro"-Programm richtet sich an ehrgeizige Turner, die bereits eine solide Grundlage mitbringen und gezielt an komplexeren Fähigkeiten arbeiten möchten. Typischerweise sind das Athleten, die bereit sind, ihre Technik zu verfeinern und anspruchsvolle Elemente zu meistern—oft mit dem Ziel, an Wettkämpfen auf höherem Niveau teilzunehmen. Zwei Dinge stehen hier im Vordergrund: Die individuelle Betreuung, die sich wirklich an die spezifischen Bedürfnisse und Stärken des Turners anpasst, und der Zugang zu fortgeschrittenen Trainingsmethoden, die auf präzise Bewegungsabläufe abzielen. Es ist nicht einfach nur ein Programm, das alle über einen Kamm schert—der Fokus auf Details wie eine saubere Landung oder die perfekte Körperspannung macht den Unterschied. Und ehrlich gesagt, man merkt schnell, dass diese Teilnehmer oft eine gewisse Ernsthaftigkeit mitbringen, die sie von anderen unterscheidet.
Der „Einsteiger“-Bereich im Kunstturnen bietet einen sanften Einstieg, der Raum für Neugier und erste Erfolgserlebnisse lässt. Besonders wertvoll ist, dass hier der Fokus nicht nur auf Technik liegt—es geht ebenso um das Entdecken von Bewegungsfreude, oft in einem lockeren Umfeld. Viele Teilnehmer erinnern sich später daran, wie sie hier zum ersten Mal das Gefühl hatten, eine schwierige Bewegung zu meistern (auch wenn sie anfangs vielleicht noch etwas wackelig war). Gleichzeitig fördert diese Stufe ein gemeinschaftliches Miteinander, ohne den Druck von Wettkämpfen, was gerade für jüngere oder unsichere Turner ein entscheidender Faktor sein kann. Es ist eine Art geschützter Raum, wo Fortschritte gefeiert werden, egal wie klein sie erscheinen mögen.
Der "Standard"-Tarif für unser künstlerisches Turnprogramm ist oft die Wahl, wenn jemand nach einem soliden Fundament sucht—nicht zu viel, nicht zu wenig. Es geht hier um Balance. Meistens schätzen die Teilnehmer besonders die regelmäßigen Technik-Workshops (jeden Samstagvormittag, was für viele Familien gut passt) und die individuelle Betreuung, die zwar nicht so intensiv ist wie in höheren Stufen, aber trotzdem spürbar. Und ja, es gibt auch Raum, Dinge auszuprobieren, ohne direkt überfordert zu sein. Was für manche entscheidend ist: Die Fortschritte kommen eher stetig als sprunghaft—aber das kann genau richtig sein, wenn der Alltag schon genug fordert.
Armgard geht das Unterrichten von Kunstturnen auf eine Art an, die gleichermaßen unkonventionell wie durchdacht wirkt. Sie bringt oft reale Szenarien in den Unterricht ein – kleine, ungeplante Momente, die plötzlich die Theorie greifbar machen. Neulich ließ sie die Gruppe beobachten, wie sie selbst an einer Technik scheiterte, nur um dann gemeinsam mit den Studierenden eine Lösung zu entwickeln. Es war kein Lehrbuch-Moment, sondern chaotisch, ehrlich und ganz nah dran an der Realität des Sports. Ihre Jahre in der Praxis haben ihr eine Art sechsten Sinn gegeben, wenn es darum geht, die Stolpersteine zu erkennen, die andere oft übersehen. Ehemalige Schüler erzählen, wie sie ihnen half, scheinbar unüberwindbare Hürden zu nehmen – nicht durch große Reden, sondern durch präzises Hinsehen und manchmal einen unerwarteten Vorschlag. Und dann ist da diese Sache mit ihrem Netzwerk: Sie scheint immer jemanden zu kennen, der gerade an etwas Spannendem arbeitet – ein neuer Griff, eine alte Technik neu interpretiert. Irgendwann erwähnte sie beiläufig, wie ein Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen sie auf die Idee für eine Übung brachte, die jetzt fester Bestandteil ihres Curriculums ist. Ihr Unterrichtsraum? Nicht steril oder perfekt organisiert, sondern lebendig, fast schon chaotisch – Matten, Barren und irgendwo ein halb umgekippter Stapel Notizen. Aber genau das spiegelt ihre Philosophie wider: Lernen ist kein linearer Prozess, sondern ein ständiges Hin und Her zwischen Theorie und Praxis, zwischen Erfolg und Scheitern. Manchmal fragt man sich, ob sie das alles so plant oder ob sie einfach diesem instinktiven Gefühl folgt, was gerade wichtig ist. Aber am Ende? Es funktioniert.
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